KIRCHGEMEINDERAT - kirchengemeinde-verchen-kummerow

Ev. Kirchengemeinde
Verchen Kummerow
Pastorweg 7
D-17111 Verchen

Ev. Kirchengemeinde
Verchen-Kummerow

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Bericht aus dem Kirchgemeinderat

Stichpunktartig möchten wir Sie über die Vorhaben und Pläne, die der KGR für dieses Jahr vorgesehen hat, informieren.
1.04. Betriebsübergabe des ev. Kindergartens in Lindenhof an die Johanniter
Teilsanierung der Grammentiner Kirche mit einem finanziellen Umfang von 280.000€ und Sanierung des Schönfelder Kirchturms (Kosten ca.15.000€)
Neubau einer Wasserleitung zum Sommersdorfer Friedhof (Kosten ca. 5000€) und Notdach auf der Familiengruft auf dem Sommersdorfer Kirchhof
Eröffnung des Marienpilgerweges am 21.05. in Wolkwitz
Festgottesdienst zur 800 Jahrfeier in Sommersdorf am 26.06.22
Festgottesdienst zur 800 Jahrfeier von Kummerow am 31.07.22
Gemeindefest am Samstag den 27.08.22 mit der Partnergemeinde Schwesing in Verchen
Familientag am 18.06. in Verchen mit Theater für Kinder und Kaffeetrinken
Kinderfreizeit vom 5.– 8.07 in Verchen
Wahlen zum neuen Kirchgemeinderat im Advent 2022
Zahlreichreiche Konzerte sind in unseren Kirchen geplant– genaueTermine werden noch bekannt gegeben

Wenn Sie noch zusätzliche Ideen haben und auch die Kraft und die Lust zum Mitgestalten, sind Sie herzlich Willkommen!
Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!
Kirchgemeinderat Verchen– Kummerow
 

Ihre Stimme zählt in unserer Kirchengemeinde!
Anfang Oktober haben 1,65 Millionen Wahlberechtigte Mitglieder der Nordkirche Post bekommen. Alle, die spätestens am 27. November mindestens 14 Jahre alt und getauft sind, bekamen ihre Benachrichtigung für die Kirchenwahl. Denn am 27. November dieses Jahres werden die Kirchengemeinderäte in der Nordkirche neu gewählt.
Auch in unserer Kirchengemeinde wird damit das zentrale Leitungsgremium neu bestimmt.
Die Mitglieder des Kirchengemeinderates, zu denen auch der Pastor gehört, tragen die Verantwortung für die Gemeinde. Die Verfassung der Nordkirche
regelt eindeutig, dass die Mehrheit im Kirchengemeinderat auf jeden Fall gewählte
Ehrenamtliche haben. Deswegen ist die Wahl so wichtig.
Die Aufgaben des Kirchengemeinderates sind sehr vielfältig und erstrecken sich vom Gottesdienst über die Finanzen bis hin zum Personal und Baufragen. Weil die Aufgaben so unterschiedlich sind, ist es gut, wenn sich sehr verschiedene Menschen im Kirchengemeinderat engagieren. Sie alle bringen ihr Engagement und ihre Kompetenzen ein, damit die Aufgaben gemeinsam bewältigt werden können und die Gemeinde lebendig bleibt. In unserer Kirchengemeinde haben sich insgesamt 15 Kandidaten für die Wahl aufstellen lassen. 12 von ihnen sollen gewählt werden.
Sie sind herzlich eingeladen zu unserer Gemeindeversammlung am 6. November im Anschluss an den Gottesdienst (10Uhr) in Verchen.
Dort stellen sich die Kandidaten, die sich zur Wahl stellen, persönlich vor.
Wählen können Sie sie dann auf unterschiedliche Weise. Ab Zugang der Wahlbenachrichtigung können Sie Ihre Stimme abgeben. Das können Sie zu den üblichen Öffnungszeiten des Gemeindebüros (dienstags, mittwochs und freitags) tun oder andrei konkreten Terminen:
1. am 13. November nach dem Gottesdienst (10Uhr) in Meesiger,
2. am 20. November nach dem Gottesdienst (10Uhr) in Schönfeld
oder nach dem Gottesdienst (14Uhr) in Kummerow,
3. direkt am Wahltag, dem 27. November von 14 Uhr– 17 Uhr in Verchen im Gemeinderaum der Kirche
Danach findet die öffentliche Stimmenauszählung statt!
Außerdem ist ein Vordruck bei Ihrer Wahlbenachrichtigung enthalten, um die Stimmabgabe per Briefwahl zu beantragen. Wichtig: Sollte der Brief Anfang Oktober nicht eingetroffen sein, ist es sinnvoll, Kontakt mit dem Pfarramt aufzunehmen. Wir führen das Wählerverzeichnis, können daraus Auskunft geben und ergänzen.
Sollte die Wahlbenachrichtigung verlorengehen, genügt im Wahllokal auch nur
der Personalausweis.
Ihre Stimme ist einzigartig! Mischen Sie sich ein und stimmen Sie mit!
In unserer Kirchengemeinde stellen sich die folgende Personen zur Wahl. Für die Vorstellung im Gemeindebrief wurden sie gebeten, diese drei Fragen zu beantworten:
1. Warum möchten Sie in den Kirchengemeinderat?
2. Welche Bereiche in der Gemeindearbeit liegen Ihnen besonders am Herzen?
3. Wo sehen Sie die Gemeinde in 6 Jahren (am Ende der Legislaturperiode)? Wo sehen Sie Herausforderungen, was sind Ihre Wünsche?  

Angelika Albrecht ( 69, im Ruhestand, Verchen)Anker
Ich lebe und wohne seit 50 Jahren in Verchen und bin schon über 20 Jahre im Kirchengemeinderat. Diese Arbeit
mit Pastor Brick und den anderen Mitgliedern des Kirchengemeinderates macht mir sehr viel Spaß. Es ist eine
große Aufgabe, so viele Dörfer, Kirchen und Christen zu begleiten. Wir haben immer unser Bestes gegeben, um gut zusammen zu leben und zu arbeiten und das möchte ich auch in den nächsten 6 Jahren wieder tun.  

Ulrike Berndt (62, Schulleiterin, Verchen)
Ich bin seit mehr als 20 Jahren Mitglied im KGR und ich sehe es als Herausforderung, Kirche gemeinsam im Miteinander zu gestalten. Mir ist es wichtig, dass Kirchgemeinde lebendig bleibt, für Jung und Alt da ist und Menschen, die auf der Suche sind hilft, ihren Platz in der evangelischen Gemeinde zu finden.
Als einen Schwerpunkt auch die Menschen zu erreichen, die keine Möglichkeit haben aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen, sehe ich den Besuchsdienst und die Informationen über den Gemeindebrief. Da könnte ich mir vorstellen, mich zu engagieren. Kirche ist ein Ort der Ruhe und der Begegnung, muss im Alltag stattfinden und in der heutigen Zeit auch neue Wege gehen, damit sie nicht zum Auslaufmodell wird.  

Ines Kraft (52, Verchen—Sparkassenkauffrau)
Zur Wahl stelle ich mich, weil ich gern meine Kirchengemeinde ehrenamtlich mitgestalten möchte. Jeder Bereich in der Gemeindearbeit ist wichtig.
Mir persönlich würde die Arbeit mit Kindern Spaß machen.
Herausforderungen sehe ich in der Erreichbarkeit und Motivation jedes Einzelnen. Daher ist mein Wunsch, dass wir mehr Menschen in die Kirchengemeinde einbinden können. Auch hoffe ich auf den Erhalt unserer Kirchen.  

Janet Meißner (47, Verwaltungskraft im Gertraudenstift
Demmin, Schönfeld)
Ich möchte weiter im Gemeindekirchenrat arbeiten, da es mir sehr am Herzen liegt, dass es auch in Schönfeld einen Ansprechpartner für die Kirche gibt.
Weiter ist es mir sehr wichtig, die Kinder und die Jugendlichen wieder mehr für die Kirche zu begeistern. Mein Wunsch für die nächsten Jahre wäre auch noch, dass die Gemeinden untereinander noch mehr zusammenarbeiten.  

Anja Oldenburg-Schröder (50, Angestellte bei der Peenewerkstätten GmbH Demmin, Meesiger)
Niemand ist perfekt. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Ich kandidiere für den Kirchengemeinderat, weil ich schon seit vielen Jahren im kleinen Gottesdienstkreis mitarbeite und diese Mitarbeit weiter verstärken möchte. Die Gottesdienste, wie z.B. die Weihnachtsandacht zum Adventsmarkt in Verchen oder der Waldgottesdienst sind für mich sehr schön und wertvoll für die weitere Zeit im Jahr.
Hier möchte ich weiter anknüpfen und den lebendigen Adventskalender sowie unsere Gottesdienste mitgestalten. Wo die Kirchengemeinde Verchen- Kummerow in 6 Jahren sein wird, kann ich in der heutigen Zeit nicht voraussagen. Dazu ist der derzeitige Zustand um uns herum zu unbeständig. Ich hoffe sehr, dass wir weiterhin in Frieden leben können, die Gemeinschaft in der Kirchengemeinde gestärkt ist und alle, egal ob Kirchengemeindeglied oder nicht, gesund bleiben.  

René Staffeldt (44, Assistent der Geschäftsführung in einem landwirtschaftlichen Unternehmen, Metschow)
Ich möchte gerne das Bindeglied und der Ansprechpartner zwischen den Einwohnern und der Kirche sein, um kurze und schnelle Abstimmungen und Absprachen zu ermöglichen.
Die Verbindung zu anderen christlichen Gemeinden, besonders in der Kinder- und Jugendarbeit, sollte angestrebt werden. Die kirchlichen Einrichtungen erhalten und verbessern.
Die Kirchgemeinde sollte sich territorial nicht vergrößern. Die Herausforderung besteht darin, Mitglieder zu halten und neue zu gewinnen. Mein Wunsch wäre die Kirchenmusik (Posaunenchor) wieder aufleben zu lassen.

Barbara Witt (61, Pfarramtsassistentin in unserer Kirchengemeinde, Meesiger)
Ich bin seit über 20 Jahren im Kirchengemeinderat tätig. Mit meiner Arbeit im Kirchengemeinderat möchte ich die Kirchengemeinde unterstützen und das Gemeindeleben aktiv mitgestalten. Die Arbeit mit Menschen (Seniorenarbeit, Geburtstagsbesuche), sowie das Vorbereiten und Organisieren von Gottesdiensten und Veranstaltungen macht mir Spaß. Meine Wünsche für die Zukunft unserer Kirchengemeinde sind, dass sich die Menschen verschiedener Generationen in unserer Gemeinschaft wohl fühlen und wir besonders junge Menschen für uns gewinnen können.
Der Erhalt unserer Kirchen, gefüllt mit Leben darin, als Zeichen unseres Glaubens und gutem Miteinander liegt mir ebenfalls am Herzen.  

Maren Weilandt (46, Buchhalterin, Kummerow)
Als ich gefragt wurde, ob ich mich wieder zur Wahl aufstellen lassen möchte, habe ich spontan ja gesagt ohne groß darüber nachzudenken.
Ich bin gerne bereit aktiv die Gemeindearbeit zu unterstützen.
Es wäre schön eine Verjüngung der Kirchgemeinde zu erreichen. Zum Beispiel durch eine "Modernisierung" von Gottesdiensten u.ä.
Aus persönlichen Gründen fällt es mir schwer soweit in die Zukunft zu schauen. Manchmal kommt alles anders als gedacht. Wünschen würde ich mir vor allem Gesundheit für alle und glückliche Zeiten.

Annett Ahlgrimm (45, pharmazeutisch-technische Assistentin, Sommersdorf)
Eines schönen Nachmittages hielt unser Bürgermeister vor unserem Haus an und fragte mich, ob ich Lust, Zeit und Interesse hätte, mich zur Kirchenratswahl zu stellen. Ich sagte spontan ja dazu, weil ich ein sehr aufgeschlossener, kommunikativer Mensch bin und mir die Kirche und ihre Gemeindemitglieder sehr am Herzen liegen.
Im Vordergrund steht für mich ein lebendiges Gemeindeleben mit all seinen Facetten...unter anderem auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen möchte ich gerne unterstützen.
Die Kirche in der Zukunft sollte für mich geprägt sein mit Offenheit, Toleranz und Mut. Menschen müssen neugierig gemacht werden, dass die Kirche nicht nur ein hohes Gebäude ist, sondern auch ein Raum der offen ist für Gespräche, Stille, Begegnungen, Sorgen und Zuflucht. Für all, dass, was wir in dieser so hektischen Zeit brauchen und natürlich nicht zu vergessen wünsche ich mir, dass wir alle gesund und munter bleiben.  

Karina Heinicke (67, im „Ruhe“stand, Grammentin)
Ich möchte die Kirchengemeinde stark machen durch Ideen und Engagement. Ich bin bereit, in der Kirchengemeinde Verantwortung zu übernehmen und habe auf dem Gebiet Erfahrung.
Am Herzen liegen mir die Glaubensverkündigung in unterschiedlicherForm. Ich habe Freude am Gottesdienst, an der Auseinandersetzung mit Gottes Wort und an der Gemeinschaft mit anderen Menschen im Glauben.
Weiterhin liegen mir eine gute Organisation und Kommunikation. Unsere Dörfer mit ihren Menschen und Gegebenheiten verändern sich. Darauf werden wir uns in der nächsten Legislaturperiode einstellen müssen. Die Atmosphäre sollte so gestaltet sein, dass die Menschen sich in der KG zuhause fühlen, wertgeschätzt und stark gemacht im Glauben, um so auch den Alltag besser bewältigen zu können. Mein Wunsch für die Arbeit im KGR ist ein zielgerichtetes, vereintes, friedvolles Handeln für die Menschen in der KG, trotz evtl. verschiedener Ansichten und Wünsche Einzelner.

Milan Labatzki (38, Musiklehrer, Kummerow)
Ich bin nicht im kichlichem Gemeindeleben groß geworden. Seit ich nach Kummerow gezogen bin, bin ich deshalb sehr dankbar, hier aufgenommen worden zu sein und es ist wichtig geworden, dass die Gemeinde fortbesteht und sich weiter entwickelt. Dazu ist stetiger Nachwuchs im KGR nötig, der den Pastor unterstützt und gemeinsam Impulse setzt, Aufgaben verteilt und übernimmt. Die Musik in unserer Gemeinde ist mir als Musiklehrer besonders wichtig. Dazu gehört ebenfalls die Pflege der wertvollen Orgeln in den Kirchen. Auch dieAngebote fü r Kinder und Jugendliche, also die Kirche von Morgen, sind mir wichtig.
Ich denke, die Kirche wird auch bei uns zunehmend lernen müssen, mit dem Spagat zwischen ihren traditionellen Aufgaben und den Lebensgewohnheiten heranwachsender Generationen umzugehen. Das ist nicht nur ihre einzige Überlebenschance sondern vielleicht auch ihre ureigene Aufgabe: Auf die Menschen zugehen und ihnen Antworten auf ihre Fragen geben, statt zu warten, dass sie von selbst kommen. Ich wünsche mir eine lebendige Kirchengemeinde, die für ihre Mitglieder und andere Einwohner ihres Gebiets ein Angebot der Begegnung macht und ihre soziale Verantwortung für die Gesellschaft als Ganzes in den Vordergrund stellt.  

Barbara Lorenz (68, im Ruhestand, (Moltzahn)
Gern würde ich weiterhin meine beruflichen Erfahrungen im Verwaltungs- und Finanzwesen in die Aufgaben unserer Kirchgemeinde unterstützend einbringen. Bei allen Ideen, Zielen und Aufgaben zur
Gestaltung unseres Gemeindelebens stehe ich gern unterstützend zur Seite. Ganz besonders wichtig ist mir die Erhaltung unserer Kirchen, Glocken und Orgeln und die Pflege unserer Friedhöfe. Ich wünsche mir die Entlastung unseres Pastors im Bereich des ständig steigenden Verwaltungsaufwandes, um ihm Freiraum für die eigentliche Gemeindearbeit zu schaffen.
Ich wünsche mir, dass unsere Gemeinde ihre Jugendlichen für das "Bleiben" begeistern kann und sie somit das Gemeindeleben mit frischen und lebendigen Ideen bereichern. Für die nächsten 6 Jahre wünsche ich mir, dass wir als KGR eine gute und wertvolle Zusammenarbeit schaffen und wir damit beitragen können, viele unserer heutigen Ideen und Wünsche für die Gemeinde zu realisieren.

Gerd Müller (54, Berufsschullehrer, Sommersdorf)
Seit 1997 arbeite ich im KGR mit und möchte auch weiterhin für die Geschicke unserer Kirchengemeinde mit verantwortlich sein. In unserer heutigen sich stets und ständig verändernden Welt, finde ich es wichtig, Wurzeln zu haben, zu Hause zu sein, sich geborgen zu wissen. Die Mitarbeit im KGR bietet mir Begegnungsmöglichkeiten mit Menschen aus unseren Dörfern und stellt somit eine Bereicherung für mich dar – auch dafür bin ich dankbar.
Dabei ist es mir wichtig, gemeinsam mit unseren Menschen auf christlichen Wegen Gottes Wort zu folgen. Auch wenn uns die bauliche Instandsetzung unserer Kirchengebäude immer wieder an verschiedene Grenzen der Umsetzbarkeit stellt,
lohnt es sich auf alle Fälle diese Herausforderung anzunehmen und als Chance zu begreifen – sichert es uns doch das Zeugnis unserer kulturellen Herkunft. Für unsere Zukunft wünsche ich mir weiterhin den positiven Effekt/Prozess des Zusammenwachsens unserer Kirchengemeinde und damit auch neue aktive Mitgestalter unseres Zusammenlebens.

Frieda Stöwesand (64, Leuschentin)
Ich möchte meinen Glauben, meine Ideen, Gedanken und meine Meinung in die Arbeit der Kirchengemeinde einbringen!
Die Kinder- und Jugendarbeit liegt mir sehr am Herzen! Meine Wünsche: Weg von den ausschließlich sonntäglichen Gottesdiensten in der Kirche,
Hin zu „Auftritten“ auf den medialen Plattformen, dass Erzählungen aus der Bibel, altersgerecht, zu jeder Zeit, an jedem Ort abrufbar sind, Gottesdienst per Handy-Klick.  

Ernst Jede (74, im Ruhestand, (Axelshof)
Ich kann mich einbringen. Ich arbeite schon seit vielen Jahren im Kirchengemeinderat. Ehrenamtlich bin ich als Küster in der Kummerower Kirche tätig.
Im KGR arbeite ich im Bauausschuss. Auch bei Friedhofsangelegenheiten packe ich mit an. Die Arbeit macht mir Freude und ich kann mich einbringen.

Ev. Kirchengemeinde
Pastorweg 7
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verchen(a)pek.de
Tel.:   +49 39994 10443
Fax:   +49 39994 10443


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